26. Oktober 2016




Alma, 1931 und 1932. Siebzehn Jahre alt. Die Mama meiner Mama, als sie André kennenlernte. Meine Mama war ein Wunschkind, das sieben Jahre auf sich warten ließ. Ich habe meine Oma Alma sehr geliebt. Sie hat viel gelacht und mich gerne zum Lachen gebracht. Und am liebsten Zarah-Leander-Lieder gesungen. YES SIR. Und 'Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen'. Meinen Großvater André habe ich nie kennengelernt, nur durch Erzählungen. Meine Mama sagt, dass sie glaubt, dass ich meine Talente von ihm habe. Er hat auch gemalt und Bilder mit tanzenden Elfen gestickt. Er starb, bevor mein Bruder 1964 geboren wurde, mit nur 54 Jahren, der Krieg hatte ihn sehr mitgenommen, er hatte ein Bein in der Schlacht von Sedan in Frankreich verloren, am 1. und 2. September 1940. Ich wurde fünfundzwanzig Jahre später, am ersten September geboren. Ich hätte ihn gerne gekannt. Aber eigentlich habe ich das auch. Durch die vielen liebevollen Erzählungen meiner Mama und meiner Oma Alma. Sie hat ihn sehr geliebt. Und er sie. Und manchmal glaube ich, dass sie mich beschützt. ~ ~ https://gaga.twoday.net/stories/822959 ~ ~

26. Oktober 2016

Mein Großvater André, ca.1928. Style it takes. (L. Reed/J. Cale)






und sein Enkelkind, 14. Februar 2013





Wir fashionistas müssen zusammenhalten. From here to eternity. → "WAS TRÄGT DER HERR VON WELT?"

25. Oktober 2016

Hoppla da bin ja ich. Ist so ein 360-Grad-Foto, ich bin zwei Stühle weiter rechter Hand von Patrice Bouédibéla. Im 'veganen' Ozelot mit Kamera. Linker Hand von ihm sitzt übrigens Marusha, falls sich noch jemand erinnert.

25. Oktober 2016



Das Bild finde ich auch super!

25. Oktober 2016



Die unsichtbare Frau Nielsen

25. Oktober 2016



Der Satz, den ich am häufigsten höre, geht so: "Hast du Fotos gemacht? Hast du deine Kamera überhaupt dabei? Ich habe dich gar nicht gesehen." Kann man unbemerkt so ein Foto machen? Scheinbar ja. Na ja, ich trage ja auch gerne schwarz und es ist oft dunkel. Elisabeth King aus K̶̶a̶̶n̶̶a̶̶d̶̶a̶̶̶, Florida, Pianistin.

25. Oktober 2016



"Wenn du nicht irrst, kommst du nicht zu Verstand! Willst du entstehn, entsteh auf eigne Hand!" Mephistopheles, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, Kap. 29

25. Oktober 2016




SIR Saskia Inken Rutner
am Mikro gemeinsam mit den Schnitten Heike Becker am Bass, Ilka Posin am Cajon, Elisabeth King am Piano und Sylvia Eulitz am Cello, 23. Oktober 2016 im Zimmer 16.

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