09. Mai 2013
Die Gaga Nielsen-Anziehpuppe ist zurück. Eben mal geguckt, wie lange der letzte Anziehsachen-Eintrag her ist - 31. Dezember 2012! Fast ein halbes Jahr keine Bilder aus der Reihe gepostet. Wie geplant, hatte ich das kleine Experiment bis Mitte Februar, bis ein Jahr vorbei war, fortgesetzt, und dann war es aber auch gut damit, nur die Bilder eben noch nicht hochgeladen. Ich brauchte einfach eine Pause, nicht nur vom Fotos machen, auch von den ja doch immer ähnlichen Einträgen. Aber jetzt habe ich Lust und Zeit, das aufzuarbeiten. Und jetzt passen die sommerlichen Sachen auf diesen Aufnahmen vom letzten Jahr auch zum Wetter. Das Kleid zum Beispiel könnte man jetzt locker auch im Mai anziehen. Es ist ein älteres Lieblingsstück, bestimmt fünfzehn Jahre alt. Der Stoff sieht aus wie schwarzes Wildleder, aber in Wahrheit ist es eine Imitation aus Baumwolle und Viscose. Sehr bequem! Die ebenfalls superbequemen Sandalen habe ich beschnitten. Die sahen irgendwie mal anders aus, geschlossener, mir war da zuviel dran und ich hab die Bastelschere genommen und solange beschnitten und reduziert, bis es wenig genug war. Sowas mache ich öfter. Reduce to the max. Das mit dem täglichen Bild machen fehlt mir übrigens überhaupt nicht, ich habe das Gefühl, ich habe das so umfassend ausgelotet, mich so vieldimensional festgehalten, dass keine Wünsche offen geblieben sind. Und jetzt, wo ich mich von meinem Leiden neulich, mit der blöden Vergiftung erholt habe, sehe ich auch wieder aus wie auf den Bildern vom letzten Sommer.






g a g a - 9. Mai 2013, 21:08
Da fällt mir ein, dass mir Anno 1997 meine ich, ein junger Mann, mit dem ich immer gerne geflirtet habe und er auch mit mir, also quasi komplett einvernehmlich (leider wurde nie mehr draus, wir arbeiteten oft zusammen und das war ein Heidenspaß), eines Tages per Boten ein Päckchen mit einem Handspiegel zukommen ließ. Im Griff war ein Batteriefach, und wenn die Batterie richtig eingelegt war, kam ein anerkennender Pfiff, sobald man sich den Spiegel senkrecht vors Gesicht hielt. Diese Erfindung hat mich außerordentlich begeistert und oft zum Lachen gebracht. Eigentlich genial, weil man ja sowieso immer schön ausschaut, wenn man lacht - jeder! Der Spiegel hat also nicht gelogen.